11. Bundesdelegiertenversammlung: Dr. Carsten Linnemann MdB führt MIT
„MIT wird an Bedeutung gewinnen“
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der MIT,

Dr. Carsten Linnemann wurde am vergangenen Wochenende in Braunschweig zum MIT- Bundesvorsitzenden gewählt. 
„Mit einer neuen Führung will die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) von CDU und CSU verloren gegangenen Einfluss auf die Regierungspolitik wiedergewinnen und marktwirtschaftliche Reformen  durchsetzen“, kommentiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstagsausgabe) die Neuaufstellung der MIT. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet den frisch gewählten Bundesvorsitzenden als den „neuen Ordnungspolitiker von der CDU“.
 
Die WirtschaftsWoche berichtet, dass Carsten Linnemann die „Mittelstandsvereinigung wieder stärker ans Parlament anbinden“ will. Dazu sei es entscheidend, „bei den Koalitionsverhandlungen mit am Tisch zu sitzen“, wird Linnemann vom Handelsblatt zitiert.
Auch der FOCUS schreibt in seiner Online-Ausgabe, dass die MIT künftig „an Bedeutung gewinnen“ und „in dieser Legislaturperiode eine wichtigere Rolle spielen“ wird. 
Klar inhaltlich positioniert hat sich der neue MIT-Bundesvorsitzende im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. In einem Live-Interview hat er Steuererhöhungen abgelehnt und die Rolle der Tarifpartner bei der Lohnfindung herausgestellt.  "Es wird keine Steuererhöhungen geben", sagte er im Interview mit dem Sender. "Hier geht es um die zentrale Frage der Glaubwürdigkeit."
 
Auch gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat sich Carsten Linnemann in die Debatten um Steuererhöhungen und Mindestlöhne anlässlich der aktuellen Sondierungsgespräche eingebracht: "Es gibt einige Punkte, die aus Sicht der Mittelstandsvereinigung nicht verhandelbar sind. Dazu zählen Steuererhöhungen oder auch Mindestlöhne, die politisch im Parlament festgelegt werden."
Gefragt, ob schwarz-rot oder schwarz-grün die bessere Lösung für Deutschland sei, sagte Carsten Linnemann im "Bericht aus Berlin" (ARD): "Sowohl mein Kopf als auch mein Bauch sagen das Gleiche: es kommt auf die Schnittmenge an. Und die Schnittmenge mit den Grünen ist kleiner, als mit der SPD." Ein ARD-Team hatte sich auf der MIT-Bundesdelegiertenversammlung umgehört.
 
Vom Delegiertenkongress sendete auch der Ereigniskanal Phoenix. So wurde u.a. die Rede von Dr. Josef Schlarmann am Freitag vollständig in der Sendung VOR ORT übertragen.
 
Eine ausführliche Zusammenstellung der Medienauswertung „Bundesdelegiertenversammlung 2013“ erhalten Sie in den nächsten Tagen.
 
Alexander Schaub
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
MIT-Bundesgeschäftsstelle
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